Psychosomatik

Psychosomatik

Körper und Geist sind eine Einheit. Worüber wir nachdenken, wovon wir überzeugt sind, hat einen Einfluss auf unser seelisches und körperliches Befinden.


Unsere Einstellungen beeinflussen unsere Psyche und die Zellen und Organe unseres Körpers.

Tatsache ist:

Wenn es der Seele gutgeht, ist der Körper gesünder. Wenn es der Seele schlecht geht, dann geht es auch dem Körper schlecht.


Es gibt viele Redensarten, die das Zusammenspiel von Psyche und Körper zum Ausdruck bringen:



Gefühle wie Ärger, Trauer oder Depressionen belasten den Körper und können zu psychosomatischen Erkrankungen führen.

Chronische Anspannung, Angst, Hilflosigkeits- und Einsamkeitsgefühle führen zu einer Schwächung unserer körpereigenen Selbstheilungskräfte.


Psychosomatische Erkrankungen und Beschwerden - Organe, die betroffen sein können:

Immunsystem, Herz, Haut, Gelenke, Knochen, Magen und Lunge


Seelische Krisen und chronisch belastende Gefühle können zu zahlreichen psychosomatischen Beschwerden führen.

Wir können nicht verhindern, dass unser Körper mit solchen Veränderungen reagiert, aber wir können ihn darin unterstützen, wieder in ein Gleichgewicht zu kommen, indem wir unser seelisches Befinden verbessern.


Positive Gefühle haben positive Auswirkungen auf unseren Körper.


Positive Gefühle haben einen großen positiven Einfluss auf unser körperliches Befinden.

Wann immer wir körperlich krank sind, ist es deshalb für unsere Genesung sinnvoll, dass wir uns um eine Besserung unseres emotionalen Befindens kümmern.

Lassen Sie uns Ihre Problematik gemeinsam angehen.